2018

5G TODAY

Im Projekt 5G-Today soll im Bayerischen Oberland ein 5G-Testfeld entstehen, das exemplarisch großzellige mit kleinzelliger Sendeinfrastruktur kombiniert, um eine großflächige Versorgung linearer Medieninhalte sicherzustellen und dabei weiße Flecken zu vermeiden. Um gleichzeitig – und damit effizient – identische Inhalte an viele Empfänger zu verteilen, soll ein einheitlicher Rundfunkmodus über die jeweiligen Zellgrenzen hinweg eingesetzt werden. Diese Kombination wird das Konsortium weltweit erstmals auf Basis einer Mobilfunktechnologie realisieren. Im Gegensatz zu den sonst heute eingesetzten Verfahren ist der Ansatz aus 5G TODAY zusätzlich im selben System unmittelbar rückkanalfähig und erlaubt damit den nahtlosen Übergang zu interaktiven Mediendiensten (wie Zugriff auf TV-OnDemand-Angebote). Auf der Mobilfunkspezifikation FeMBMS (Further evolved Multimedia Broadcast Multicast Service) aufsetzend, können entsprechend auch mobile Endgeräte wie Smart­phones oder Infotainmentsysteme im Automobil mit konvergenten Mediendiensten versorgt werden.


Gedruckte Antennen für Automobilradarantennen

Die steigende Anzahl an Assistenzsystemen im Automobil erfordert eine Vielzahl verschiedener Sensoren, unter denen Radarsysteme immer häufiger vertreten sind. Im Rahmen des Projekts soll der Einfluss moderner additiver Fertigungsprozesse auf die Betriebsparameter gedruckter Antennen untersucht werden. Aus der Erforschung von Kombinationen aus Herstellungs- und Metallisierungsverfahren gedruckter Antennen sollen verbesserte simulationsgestützte Entwurfsprozesse hervorgehen.


2017

Forschungsverbund FutureIOT – Intelligent vernetzte Lösungen für Stadt und Landwirtschaft

Gemeinsame Zielsetzung des Forschungsverbundes FutureIOT ist es, weltweit sichtbare und anerkannte Spitzenforschung in den Schwerpunktbereichen Kommunikation, Sensorik, Lokalisierung, Datensicherheit und IoT-Plattformen für ein zukunftsfähiges Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) durchzuführen, die dem Anspruch intelligent vernetzter Lösungen für Stadt und Landwirtschaft gerecht wird.


Interventionsarbeitsplatz 2025 (IVAP 2025)

Die moderne Chirurgie wird immer techniklastiger. Infolge zunehmend komplexer Eingriffsarten, die den Einsatz technisch immer höher entwickelter, multifunktioneller Instrumente und Peripheriegeräte erfordern, wird der Operationssaal zwangsläufig für das Operationsteam schwerer beherrschbar.


INVIA – Ressourcenadaptives mobiles Assistenzsystem für komplexe Landmaschinen

Ziel des Vorhabens ist die Erforschung eines neuartigen mobilen cloudgestützten Assistenzsystems für komplexe Landmaschinen. Dabei sollen die Use-Cases-Unterstützung des Fahrers durch video-gestützte Diagnose durch Spezialisten, die Unterstützung des Servicetechnikers durch Experten auf Basis von Augmented Reality und das onlinegestützte Training des Fahrers durch ausgebildete Trainer betrachtet werden. Die Forschungsziele liegen in der Softwarearchitektur, in der QoE (Quality of Experience) der Assistenz, in der HMI (Mensch-Maschinen-Schnittstelle) und in der Effizienzbetrachtung.


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10
1 / 10>
Projektfinder
.
Forschungsverbünde

In strategisch wichtigen Bereichen werden von der Forschungs­stiftung auch Forschungs­verbünde initiiert und gefördert.

.