2018

3DKat

3DKat steht als Synonym für ein Projekt, welches die sich rasch entwickelnde 3D-Drucktechnologie als hochinnovatives Werkzeug zur Herstellung von funktionellen Katalysatoren für chemische Transformationen nutzt und damit Formgebungsmöglichkeiten erschließt, die mit keiner bislang etablierten oder bekannten Technologie möglich sind. Somit wird erwartet, dass über 3D-Drucktechnik völlig neue Formkörper-Geometrien sowie Katalysatorkompositionen zugänglich werden, die optimierte Performanceeigenschaften zeigen.


Coextrudiertes, sauerstoffdichtes Rohr für Trinkwasser und Sanitär

Im vorliegenden Projekt soll für die Rohrextrusion ein Kunststoffverbund entwickelt werden, bei dem auf das Basismaterial PE-X eine sehr dünne Multifunktionsschicht aufgetragen wird. Diese max. 14 μm dicke co-extrudierte Schicht muss die für die Trinkwasser- und Heizungsinstallation geltenden Anforderungen erfüllen. Sie soll sauerstoffdicht, mechanisch hochbelastbar, sehr flexibel, chemisch beständig gegenüber verschiedenen Medien und temperaturbeständig bis ca. 105 °C sein sowie eine metallische Optik aufweisen.


Entwicklung neuer Materialien zur Realisierung funktionsintegrierter Softtouch-Komponenten in einem einstufigen Spritzgießprozess – SenseSkin

Im Vorhaben „SenseSkin“ werden thermoplastisch verarbeitbare Materialien mit Softtouch-Haptik (geschäumte TPE (thermoplastische Elastomere) und Gelmaterialien) entwickelt, die im Schub- und Druckverhalten der menschlichen Haut ähneln. Diese Materialien werden mit im Projekt zu entwickelnden abriebbeständigen, bedruckbaren Folien in einem One-Shot-Prozess mit hohem Maß an Integration zu einem Funktionsdemonstrator verarbeitet. Die zu entwickelnden Materialien und die neue Fertigungstechnologie machen es möglich, Touchbedienfelder mit Softtouch-Haptik herzustellen.


HoLeKo: Wärmeübergang an Hochleistungs-Diesel-Kolben

Durch steigende spezifische Leistungen von Dieselmotoren werden die Kolbenwerkstoffe immer stärker belastet. Lokale thermomechanische Überlastungen führen zu Schadensbildern, die mit bisherigen Auslegungsverfahren nicht erfasst werden.


2017

Dichte keramische Schichten ohne Hochtemperaturprozess

Ziel des Forschungsvorhabens war die Etablierung einer neuartigen Methode, dichte keramische Funktionsschichten ohne Hochtemperatur-Sinterprozess darzustellen.


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10>
1 / 12>
Projektfinder
.
Forschungsverbünde

In strategisch wichtigen Bereichen werden von der Forschungs­stiftung auch Forschungs­verbünde initiiert und gefördert.

.